Wissenschaft

SIEGERPROJEKT

Neuer Internetauftritt der TU Graz voll Wissen, Technik und Leidenschaft

Die neue Website der TU Graz ging mit Juli 2016 online: mit frischer Optik, klarer Zielgruppenorientierung, aufgeräumter Navigation – und als Inhouse-Projekt zu 100 Prozent selbstgemacht. Ein 12-köpfiges Projektteam der TU Graz gestaltete in rund einem Jahr einen contentgeleiteten, barrierearmen, zweisprachigen Internetauftritt im responsive Corporate-Web-Design. Die interne Begleitkommunikation war wesentlicher Erfolgsfaktor: Drei Viertel aller Institute der TU Graz wurden so an Bord geholt. Dank klarer Trennung von Inhalten für Internet und Intranet sowie schlauer Strukturierung wurden in time und in budget aus 20.000 Seiten rund 9.000. Alle relevanten Stakeholder der TU Graz waren bei der Projektumsetzung von A bis Z intensiv eingebunden. Viel Freude beim Durchklicken: www.tugraz.at.

www.tugraz.at

Weiters unter den Top 5 (in alphabetischer Reihenfolge)

NOMINEE

430 Hörsaalsessel für die Uni Graz – Nimm Platz in der Geschichte und in der Zukunft!

Die Erweiterung der Universitätsbibliothek Graz sieht auch einen neuen Hörsaal mit 430 Sitzplätzen vor. Dazu hat die Karl-Franzens-Universität Graz eine österreichweit einzigartige Fundraising-Kampagne gestartet. Analog zu ihrer über 430-jährigen Geschichte konnten AbsolventInnen sowie FreundInnen der Uni Graz insgesamt 430 Sessel zu à 280 Euro stiften. Das von alumni UNI graz initiierte Projekt wurde mit Hilfe vieler Kanäle kommuniziert. Auf Ö3 sammelte Moderator Robert Kratky Vorschläge für den Spruch auf seinem Sessel. Unter den weiteren StifterInnen sind bekannte AbsolventInnen, wie Schlager-Star Monika Martin und ORF-Moderatorin Claudia Reiterer. Auch Ex-Bundespräsident Heinz Fischer hat einen Platz erworben. Mit 20. Oktober 2016 waren 429 Sitzplätze vergeben.

430sesselfuerunigraz.at

NOMINEE

Be The Face - Sei das Gesicht der TU Graz

Zum 2. Mal startete die TU Graz den Castingaufruf „Be The Face – Sei das Gesicht der TU Graz“. Studierende sind eingeladen, der TU Graz ein Jahr lang ihr Gesicht zu leihen. Auf die 7 Ausgewählten warten 100 Euro Graz-Gutscheine, ein TU Graz-Hoodie und die Fotos aus den gemeinsamen Shootings. Die „Faces“ der ersten Runde sind mit persönlichen Zitaten on- und offline für die TU Graz im Einsatz: auf Plakaten am Campusgelände, auf der Website, in Jahresbericht, Studieninfofolder, Welcome-Broschüre und Co., am Messestand, im Webradio, auf Pressefotos, am Ball der Technik, etc. Das vorrangige Ziel der Kampagne: aktuelles, vielfältiges, verwendbares Bildmaterial von Studierenden. Der großartige „Nebeneffekt“: 7 Testimonials im leidenschaftlichen Einsatz für ihre TU Graz. www.betheface.tugraz.at

www.betheface.tugraz.at

NOMINEE

Mensch, Maschine und Schweizer Wettkampfstimmung

Das Studierendenteam Mirage 91 der TU Graz trainierte intensiv für den Wettbewerb Cybathlon, bei dem sich erstmals Menschen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen mit neuester Prothetik-Technologie und roboterunterstützen Hilfssystemen in 6 sportlichen Disziplinen verglichen. Mirage 91 startete im „Virtuellen Rennen mit Gedankensteuerung“ mit Gerhard Kleinhofer als Pilot. Der frühere Naturbahnrodler ist durch einen Schlaganfall motorisch stark eingeschränkt. Brain Computer-Interfaces (BCI) können Menschen wie ihm zu mehr Autonomie verhelfen, indem sie Gehirnsignale nutzen, um verlorene körperliche Funktionen zu ersetzen. Das mediale Interesse an Mirage 91 war enorm und lenkte über Monate die Aufmerksamkeit auf die BCI-Forschung der TU Graz. Eindrücke: www.tugraz.at/go/talking-about

bci.tugraz.at

NOMINEE

ZWT (Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin)

Im ZWT sind eigenständige Unternehmen/Institutionen aus dem Life-Science-Bereich angesiedelt, wobei das ZWT direkt in den neuen MED CAMPUS integriert und mit dem LKH Graz verbunden ist. Diese einzigartige Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie das (eigentlich schwer greifbare) Thema Life Science wurden anhand von plakativen Projekten und Erfolgen aus den einzelnen Unternehmen (Mieter) mithilfe von Storytelling dargestellt. Teil der Maßnahmen war crossmediale Pressearbeit, ein Corporate Publishing, Veranstaltungen (zB Teilnahme an der Langen Nacht der Forschung) etc.